Freiwillige Feuerwehr Hünfelden

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- so erging es dem seit neun Generationen in Kirberg angesiedelten Betrieb „Raumausstatter Müller“ am vergangenen Mittwoch, dem 16.05.2018. Der Geschäftsinhaber Thorsten Müller durfte die Auszeichnung „Partner der Feuerwehr“ vom Vorsitzenden des Kreisfeuerwehrverbands Thomas Schmidt und Bürgermeisterin Silvia Scheu-Menzer entgegennehmen.

Das Unternehmen „Raumausstatter Müller“ ist bereits seit Generationen in der Hand der Familie Müller - Geschäftsinhaber Thorsten Müller kann stolz auf mehr als 200 Jahre Firmengeschichte zurückblicken. Aktuell beschäftigt er sieben Mitarbeiter, davon sind zwei in der Feuerwehr ehrenamtlich tätig. Der Raumausstattergeselle Tim ist seit 2008 im Betrieb und ebenso (bereits seit 2005) tatkräftig in der Einsatzabteilung der Kirberger Feuerwehr aktiv. Raumausstattergesellin Jasmin wurde nach ihrer Ausbildung im Betrieb 2012 übernommen und unterstützt seither ebenfalls die Kirberger Feuerwehr durch ihr Engagement in der Einsatzabteilung. Raumausstattermeister Thorsten Müller übernahm 2010 den Betrieb und ist selbst auch in der Kirberger Feuerwehr aktiv, bereits seit 1984. Neben der Geschäftsführung und dem Mitwirken in der Einsatzabteilung in Kirberg engagiert sich Thorsten zudem als stellvertretender Gemeindebrandinspektor der Gemeinde Hünfelden.

Drei Feuerwehrleute in dem achtköpfigen Unternehmen sind eine sehr lobenswerte Quote. Vor allem die Unterstützung der Feuerwehrleute von Arbeitgeberseite bei der Ausübung der ehrenamtlichen Feuerwehrtätigkeit ist bei diesem Betrieb bemerkenswert. Feuerwehren haben in der heutigen Zeit oft zunehmend Probleme, tagsüber auf ausreichend Personal bei Einsätzen zurückgreifen zu können. Umso nennenswerter ist es, dass das Unternehmen „Raumausstatter Müller“ die örtliche Feuerwehr unterstützt und die Mitarbeiter für Einsätze freistellt. Aus diesem Grund wurde auf Antrag der Freiwilligen Feuerwehr Kirberg diesem Betrieb nun das Förderschild „Mit uns – Partner der Feuerwehr“ feierlich verliehen. Dabei handelt es sich um eine Auszeichnung des deutschen Feuerwehrverbandes, welche ein Zeichen der Partnerschaft von Handwerk, Handel, Gewerbe, Verwaltung und Industrie mit der Feuerwehr ist. Arbeitgeber, die ehrenamtliche Feuerwehrangehörige beschäftigen und diese bei der Ausübung ihrer Feuerwehrpflichten unterstützen, können daher mit diesem Förderschild ausgezeichnet werden.

Übergabe Förderschild
Der Vorsitzende des Kreisfeuerwehrverbands überreicht die Auszeichnung an Geschäftsführer Thorsten Müller.

Der Vorsitzende des Kreisfeuerwehrverbandes, Thomas Schmidt, durfte dem Geschäftsführer Thorsten Müller diese besondere Auszeichnung überreichen. Dabei erklärte Schmidt, dass es sich hierbei erst um die zweite solche Auszeichnung eines Hünfeldener Betriebs handle. Insgesamt seien seit der Einführung dieser Auszeichnung 2001 gerade einmal 48 Unternehmen im ganzen Landkreis Limburg-Weilburg mit dieser Plakette belohnt worden. „Heute ist die kleine Firma ganz groß“ – mit diesen Worten lobte er das besondere Engagement des örtlichen Handwerkbetriebs. Mit wenig Personal wird dort viel bewirkt und im Notfall bleibt die Arbeit zweitrangig um stattdessen Menschen zur Hilfe zu eilen. Auch Bürgermeisterin Silvia Scheu-Menzer lobte den Einsatz der Mitarbeiter in vielen Bereichen und dankte besonders der Familie Müller, die Thorsten und die angestellten Feuerwehrkräfte weitreichend unterstützt und so den Mitarbeitern den wichtigen Freiraum für die Feuerwehr schafft. Schließlich sei die Tätigkeit in der Freiwilligen Feuerwehr ein „Ehrenamt rund um die Uhr“, so Silvia Scheu-Menzer. Auch der Kirberger Wehrführer Jürgen Lang schloss sich dankend seinen Vorrednern an. Schließlich stelle der Kirberger Betrieb „Raumausstatter Müller“ rund ein Viertel der Tageseinsatzstärke der örtlichen Einsatzabteilung dar. Auch Gemeindebrandinspektor Mario Bauer richtete Worte des Danks an den Geschäftsführer Thorsten Müller für die vorbildliche Unterstützung der Freiwilligen Feuerwehr.

Stolz nahm der Inhaber des „Raumausstatter Müller“, Thorsten Müller, die Auszeichnung zum „Partner der Feuerwehr“ entgegen und dankte besonders auch seiner Familie und seinen Mitarbeitern, die nicht in der Feuerwehr aktiv sind und den Betrieb aufrechterhalten, wenn die Feuerwehrkräfte zum Einsatz gerufen werden. Denn nur so könne der Betrieb und die tatkräftige Unterstützung der Feuerwehr parallel funktionieren.

Unternehmen Raumausstatter Müller
Das Unternehmen „Raumaustatter Müller“ im Rahmen von Bürgermeisterin Silvia Scheu-Menzer, dem stellvertretendem Kirberger Wehrführer Jan Barwig, Wehrführer Jürgen Lang, Familie Müller, Gemeindebrandinspektor Mario Bauer und dem Vorsitzenden des Kreisfeuerwehrverbands Thomas Schmidt

Unter dem Motto „Brennen und Umgang mit Streichhölzer“ trafen sich die Löschzwerge am letzten Freitag. Die stellvertretende Kinderfeuerwehrwartin Tina begrüßte die Kinder und erklärte kurz die Experimente. Dann durften die Kinder unter fachkundiger Anleitung der Betreuer selbst ausprobieren. Wie gehe ich mit Streichhölzer um, wie wird eine Kerze angezündet. Die Kinder waren mit Feuer und Eifer bei der Sache. Weiter ging es mit dem löschen der Kerze mittels Glas. Schnell begreifen die Kinder, dass eine Flamme Luft braucht um zu brennen. Die ist unter den Gläsern nur begrenzt vorhanden und schnell aufgebraucht.


Der Frage brennt die Kerze auch unter Wasser weiter, wurde im nächsten Versuch nachgegangen. Bei den einzelnen Experimenten wurden mit den Kindern die ablaufenden Reaktionen erarbeite. Was brennt besser? Stein, Holz oder Papier war der nächste Versuch. Auch hier begriffen die Kinder schnell das Steine nur schwarz und heiß im Feuer werden aber Holz und Papier brennen. Spannet wurde es dann als Backpulver und Essig zum Löschen verwendet wurden. Auch dieser Versuch wurde von den Kindern erfolgreich gemeistert. Der Abschluss bildeten lustige Spiele mit Streichhölzern. Mit den Feuerwehrautos wurden die Kinder wieder nach Hause gebracht.

Am Freitag den 22.06.2018 um 19 Uhr ist es endlich soweit, das neue Mannschaftstransportfahrzeug (MTF) der Freiwilligen Feuerwehr Nauheim e.V. wird in den Besitz der Gemeinde übergeben.

Die Kameradinnen und Kameraden der Freiwilligen Feuerwehr Nauheim e.V. möchte diesen Tag mit den Mitbürgerinnen und Mitbürgern feiern und laden alle Dorfbewohner recht herzlich dazu ein.
Nach der Fahrzeugeinweihung ist für Speisen und Getränke bestens gesorgt
Für Musik sorgt auf der Dankeschön- Party Ralf Neumann
Auf Euer kommen freut sich die Freiwilligen Feuerwehr Nauheim e.V.


Einladung zum Sommerfest!

Am gleichen Wochenende findet auch wieder das Sommerfest der Freiwilligen Feuerwehr Hünfelden-Nauheim e.V. statt. Wir laden alle Mitglieder mit ihren Angehörigen, alle Nauheimer und Hünfeldener Mitbürger, sowie alle Freunde der Freiwilligen Feuerwehr am 24.06.2018 um 11 Uhr recht herzlich ein. Es gibt lecker Steaks vom Grill, Pommes und gekühlte Getränke. Musik mit dem Bahni Express und ein kleines Unterhaltungsprogramm für die kleinsten Gäste.


Wir freuen uns auf Ihren Besuch.

Für den Nachmittagskaffee nimmt die Freiwillige Feuerwehr Nauheim e.V. wieder dankbar Kuchenspenden entgegen. Bitte absprechen mit Michaela Knoth-Formanski 01703663077, Julia Höfle 01757518542 und Veronika Antl 06438/3931

Den bundesweiten Rauchmeldertag gibt es seit 2006. Sein Motto lautet: „Freitag der 13. könnte Ihr Glückstag sein“. 2018 findet der Rauchmeldertag am 13. April und 13. Juli statt.

Nur funktionierende Rauchmelder retten Leben

„Rauchmelder haben sich im Einsatz bewährt. Weil die Einsatzkräfte durch Rauchmelder früher alarmiert werden und so schneller vor Ort sind, gibt es immer weniger Brandtote und die Gebäudeschäden sind geringer“, erklärte Hartmut Ziebs, Präsident des Deutschen Feuerwehrverbandes, anlässlich des Rauchmeldertages im Oktober. Umso wichtiger sei es, die Geräte funktionsfähig zu halten, so Ziebs. Der Rauchmelder kann im Ernstfall nur einwandfrei funktionieren, wenn die Raucheintrittsöffnungen frei von Staub, Flusen und anderen Verschmutzungen gehalten werden und die Batterie bei niedriger Spannung nach Herstellerangaben ausgetauscht wird. Schließlich geht es um Leben und Tod: Bei einem Brand kann eine Rauchgasvergiftung schon nach zwei Minuten tödlich sein. Es zählt also jede Sekunde, die der Rauchmelder frühzeitig alarmiert.

„Viele Eigentümer wissen nicht, dass sie nicht nur für die Installation der Rauchmelder verantwortlich sind, sondern auch für deren regelmäßige Wartung“, erläuterte Christian Rudolph, Vorsitzender von „Rauchmelder retten Leben“ und erklärte in der offiziellen Pressemitteilung: „Jeder Eigentümer ist verpflichtet, die einwandfreie Funktion der Rauchmelder durch regelmäßige Wartung sicherzustellen. Das gilt mietrechtlich auch gegenüber den Mietern.“

Laut Erhebungen des Statistischen Bundesamtes stirbt in Deutschland durchschnittlich jeden Tag ein Mensch an den Folgen eines Brandes. 95 Prozent der Betroffenen ersticken an giftigen Rauchgasen. „Funktionsfähige Rauchmelder hätten ihr Leben retten können“, kommentierte Rudolph. 

Tipps zur Wartung und Alarm-Beispieltöne

Wertvolle Tipps zur richtigen Pflege sowie Beispiele für Alarm- und Batteriewarntöne von Rauchmeldern sind auf der Website der Initiative „Rauchmelder retten Leben“ abrufbar. Anhand der Beispieltöne lernen die Verbraucher Alarmtöne von anderen Warnsignalen wie z. B. dem Piepen einer Tiefkühltruhe, zu unterscheiden. „Wer sich die Töne anhört, kann in Zukunft einfacher beurteilen, ob nur die Rauchmelderbatterie schwach ist und ausgetauscht werden muss oder ob es sich um einen echten Alarm handelt“, so Rudolph. 

Hinweise zur Rauchmelderpflege und verschiedene Beispieltöne sind verfügbar unter: www.rauchmelder-lebensretter.de/installation-und-wartung

 

Wann sollte man Rauchmelder eigentlich wechseln? 

Nach zehn Jahren sind auch Rauchmeldern mit Lithium-Langzeitbatterie gewissen technischen Alterungsprozessen unterworfen. Hinzu kommt eine abnehmende Batterieleistung und Hausstaub, der sich mit der Zeit festsetzt und die empfindliche Elektronik beeinträchtigen kann. Wenn die Störungsmeldung der Energieversorgung auftritt, sollten Rauchmelder durch neue Geräte ersetzt werden – spätestens nach zehn Jahren sollte man alte Rauchmelder jedoch entsorgen. 

Alte Rauchmelder gehören nicht in den Hausmüll 

Rauchmelder mit fest eingebauter Lithium-Langzeitbatterie dürfen auf keinen Fall im Hausmüll entsorgt werden. Ein solcher Hinweis findet sich auch auf der Rückseite vieler Geräte in Form eines Piktogramms (durchgestrichene Mülltonne). Bei öffentlichen Sammelstellen und bei kommunalen Wertstoffhöfen können alte Rauchmelder kostenlos zur Entsorgung abgegeben werden. Auch größere Einzel- und Online-Händler sind seit Sommer 2016 verpflichtet, elektronische Altgeräte zurückzunehmen, wenn diese eine Kantenlänge von 25 Zentimeter nicht überschreiten. Dafür stehen im Einzelhandel meist Sammeltonnen bereit. Bei größeren Mengen Elektroschrott empfiehlt es sich aber, dies vorher anzukündigen. 

Rücknahme und Entsorgung ist kostenlos

Grundlage für die Entsorgung von Elektrogeräten ist das Elektro- und Elektronikgerätegesetz (ElektroG). Es verpflichtet alle Hersteller zur Zahlung einer Entsorgungsabgabe. Diese Regelung stellt sicher, dass alte Melder und leere Batterien fachgerecht und umweltschonend entsorgt werden – und dass die Rücknahme und Entsorgung von Elektromüll kostenlos ist (§ 13 Abs. 1 ElektroG). Für weitere Informationen zur sachgemäßen Entsorgung von Rauchmeldern können sich Interessierte an die zuständigen kommunalen Behörden oder an den Händler wenden, bei dem die Rauchmelder angeschafft wurden.

 

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Quelle: www.rauchmelder-lebensretter.de