Freiwillige Feuerwehr Hünfelden

Am Freitag den 22.06.2018 um 19 Uhr ist es endlich soweit, das neue Mannschaftstransportfahrzeug (MTF) der Freiwilligen Feuerwehr Nauheim e.V. wird in den Besitz der Gemeinde übergeben.

Die Kameradinnen und Kameraden der Freiwilligen Feuerwehr Nauheim e.V. möchte diesen Tag mit den Mitbürgerinnen und Mitbürgern feiern und laden alle Dorfbewohner recht herzlich dazu ein.
Nach der Fahrzeugeinweihung ist für Speisen und Getränke bestens gesorgt
Für Musik sorgt auf der Dankeschön- Party Ralf Neumann
Auf Euer kommen freut sich die Freiwilligen Feuerwehr Nauheim e.V.


Einladung zum Sommerfest!

Am gleichen Wochenende findet auch wieder das Sommerfest der Freiwilligen Feuerwehr Hünfelden-Nauheim e.V. statt. Wir laden alle Mitglieder mit ihren Angehörigen, alle Nauheimer und Hünfeldener Mitbürger, sowie alle Freunde der Freiwilligen Feuerwehr am 24.06.2018 um 11 Uhr recht herzlich ein. Es gibt lecker Steaks vom Grill, Pommes und gekühlte Getränke. Musik mit dem Bahni Express und ein kleines Unterhaltungsprogramm für die kleinsten Gäste.


Wir freuen uns auf Ihren Besuch.

Für den Nachmittagskaffee nimmt die Freiwillige Feuerwehr Nauheim e.V. wieder dankbar Kuchenspenden entgegen. Bitte absprechen mit Michaela Knoth-Formanski 01703663077, Julia Höfle 01757518542 und Veronika Antl 06438/3931

Unter dem Motto „Brennen und Umgang mit Streichhölzer“ trafen sich die Löschzwerge am letzten Freitag. Die stellvertretende Kinderfeuerwehrwartin Tina begrüßte die Kinder und erklärte kurz die Experimente. Dann durften die Kinder unter fachkundiger Anleitung der Betreuer selbst ausprobieren. Wie gehe ich mit Streichhölzer um, wie wird eine Kerze angezündet. Die Kinder waren mit Feuer und Eifer bei der Sache. Weiter ging es mit dem löschen der Kerze mittels Glas. Schnell begreifen die Kinder, dass eine Flamme Luft braucht um zu brennen. Die ist unter den Gläsern nur begrenzt vorhanden und schnell aufgebraucht.


Der Frage brennt die Kerze auch unter Wasser weiter, wurde im nächsten Versuch nachgegangen. Bei den einzelnen Experimenten wurden mit den Kindern die ablaufenden Reaktionen erarbeite. Was brennt besser? Stein, Holz oder Papier war der nächste Versuch. Auch hier begriffen die Kinder schnell das Steine nur schwarz und heiß im Feuer werden aber Holz und Papier brennen. Spannet wurde es dann als Backpulver und Essig zum Löschen verwendet wurden. Auch dieser Versuch wurde von den Kindern erfolgreich gemeistert. Der Abschluss bildeten lustige Spiele mit Streichhölzern. Mit den Feuerwehrautos wurden die Kinder wieder nach Hause gebracht.

Eine große Tour hatte die Jugendfeuerwehr Kirberg zum Abschluss der Osterferien geplant: Um die Reise durch den Europapark in Rust anzutreten mussten die 40 Jugendlichen und ihre Betreuer bereits zu nächtlicher Uhrzeit raus aus den Federn. Denn diesen aufregenden Tag wollte keiner verpassen: Wasserbahnen, Achterbahnen, eine Menge Shows und eine Reise durch 15 europäische Länder mit den verschiedensten Kulturen stand auf dem Programm.

Gleich zur Parköffnung war die Gruppe eingefallen und in Kleingruppen ausgeschwärmt. Attraktionen für Klein und Groß wurden ausgiebig getestet und bewertet. Schneller, höher, weiter – so standen vor allem die Achterbahnen „Silver Star“, „Blue Fire“ und „Wodan“ im Fokus der Jugendlichen. Begünstigt durch das traumhafte Frühlingswetter stieg mit zunehmender Temperatur auch die Beliebtheit der Wasserbahnen „Poseidon“, „Atlantica“ und „Tiroler Wildwasserbahn“.

JF Kirberg Europapark Wasserbahn

Wem dies zu schnell oder nass war, der konnte auch eine ruhigere Reise per Boot, Oldtimer oder Eisenbahn durch die sehr aufwendig und anschaulich gestalteten Landschaften zurücklegen. Auch für die Jüngeren gab es einige Fahrgeschäfte und Attraktionen zu erleben – ob im „Königreich der Minimoys“, in Irland, der „Welt der Kinder“ oder im Abenteuerland.

Zur Mittagsrast konnten sich die Angebote wohl kaum mehr übertreffen: Zwischen Schweizer Raclette, italienischen Spezialitäten, französischem Flammkuchen und vielen anderen Köstlichkeiten hatte der Hunger keine Chance. Auch die Eisdielen waren am Nachmittag beliebte Anlaufstellen der Jugendlichen.

Entspannen und Zurücklehnen war zwischendurch dann in den verschiedenen Shows und Musicals angesagt. Auch Ausstellungen verschiedenster Art gab es zu bestaunen.

Schließlich blieb trotz dem Besuch von mindestens einem Dutzend Ländern nicht ausreichend Zeit, um alle Ecken Europas zu erkunden. Doch es gab in jedem Fall genug Input, Aufregung, Spaß und Action, die an dem mehr als gelungenen Tag mit nach Hause genommen wurden.

Somit konnten die Jugendlichen ihren Spaß- und Actionspeicher nochmals füllen und nun hoffentlich voller Energie in die praktischen Übungen der nächsten Wochen (und natürlich in die Schule) starten…

JF Kirberg Europapark Gruppenfoto

 

Den bundesweiten Rauchmeldertag gibt es seit 2006. Sein Motto lautet: „Freitag der 13. könnte Ihr Glückstag sein“. 2018 findet der Rauchmeldertag am 13. April und 13. Juli statt.

Nur funktionierende Rauchmelder retten Leben

„Rauchmelder haben sich im Einsatz bewährt. Weil die Einsatzkräfte durch Rauchmelder früher alarmiert werden und so schneller vor Ort sind, gibt es immer weniger Brandtote und die Gebäudeschäden sind geringer“, erklärte Hartmut Ziebs, Präsident des Deutschen Feuerwehrverbandes, anlässlich des Rauchmeldertages im Oktober. Umso wichtiger sei es, die Geräte funktionsfähig zu halten, so Ziebs. Der Rauchmelder kann im Ernstfall nur einwandfrei funktionieren, wenn die Raucheintrittsöffnungen frei von Staub, Flusen und anderen Verschmutzungen gehalten werden und die Batterie bei niedriger Spannung nach Herstellerangaben ausgetauscht wird. Schließlich geht es um Leben und Tod: Bei einem Brand kann eine Rauchgasvergiftung schon nach zwei Minuten tödlich sein. Es zählt also jede Sekunde, die der Rauchmelder frühzeitig alarmiert.

„Viele Eigentümer wissen nicht, dass sie nicht nur für die Installation der Rauchmelder verantwortlich sind, sondern auch für deren regelmäßige Wartung“, erläuterte Christian Rudolph, Vorsitzender von „Rauchmelder retten Leben“ und erklärte in der offiziellen Pressemitteilung: „Jeder Eigentümer ist verpflichtet, die einwandfreie Funktion der Rauchmelder durch regelmäßige Wartung sicherzustellen. Das gilt mietrechtlich auch gegenüber den Mietern.“

Laut Erhebungen des Statistischen Bundesamtes stirbt in Deutschland durchschnittlich jeden Tag ein Mensch an den Folgen eines Brandes. 95 Prozent der Betroffenen ersticken an giftigen Rauchgasen. „Funktionsfähige Rauchmelder hätten ihr Leben retten können“, kommentierte Rudolph. 

Tipps zur Wartung und Alarm-Beispieltöne

Wertvolle Tipps zur richtigen Pflege sowie Beispiele für Alarm- und Batteriewarntöne von Rauchmeldern sind auf der Website der Initiative „Rauchmelder retten Leben“ abrufbar. Anhand der Beispieltöne lernen die Verbraucher Alarmtöne von anderen Warnsignalen wie z. B. dem Piepen einer Tiefkühltruhe, zu unterscheiden. „Wer sich die Töne anhört, kann in Zukunft einfacher beurteilen, ob nur die Rauchmelderbatterie schwach ist und ausgetauscht werden muss oder ob es sich um einen echten Alarm handelt“, so Rudolph. 

Hinweise zur Rauchmelderpflege und verschiedene Beispieltöne sind verfügbar unter: www.rauchmelder-lebensretter.de/installation-und-wartung

 

Wann sollte man Rauchmelder eigentlich wechseln? 

Nach zehn Jahren sind auch Rauchmeldern mit Lithium-Langzeitbatterie gewissen technischen Alterungsprozessen unterworfen. Hinzu kommt eine abnehmende Batterieleistung und Hausstaub, der sich mit der Zeit festsetzt und die empfindliche Elektronik beeinträchtigen kann. Wenn die Störungsmeldung der Energieversorgung auftritt, sollten Rauchmelder durch neue Geräte ersetzt werden – spätestens nach zehn Jahren sollte man alte Rauchmelder jedoch entsorgen. 

Alte Rauchmelder gehören nicht in den Hausmüll 

Rauchmelder mit fest eingebauter Lithium-Langzeitbatterie dürfen auf keinen Fall im Hausmüll entsorgt werden. Ein solcher Hinweis findet sich auch auf der Rückseite vieler Geräte in Form eines Piktogramms (durchgestrichene Mülltonne). Bei öffentlichen Sammelstellen und bei kommunalen Wertstoffhöfen können alte Rauchmelder kostenlos zur Entsorgung abgegeben werden. Auch größere Einzel- und Online-Händler sind seit Sommer 2016 verpflichtet, elektronische Altgeräte zurückzunehmen, wenn diese eine Kantenlänge von 25 Zentimeter nicht überschreiten. Dafür stehen im Einzelhandel meist Sammeltonnen bereit. Bei größeren Mengen Elektroschrott empfiehlt es sich aber, dies vorher anzukündigen. 

Rücknahme und Entsorgung ist kostenlos

Grundlage für die Entsorgung von Elektrogeräten ist das Elektro- und Elektronikgerätegesetz (ElektroG). Es verpflichtet alle Hersteller zur Zahlung einer Entsorgungsabgabe. Diese Regelung stellt sicher, dass alte Melder und leere Batterien fachgerecht und umweltschonend entsorgt werden – und dass die Rücknahme und Entsorgung von Elektromüll kostenlos ist (§ 13 Abs. 1 ElektroG). Für weitere Informationen zur sachgemäßen Entsorgung von Rauchmeldern können sich Interessierte an die zuständigen kommunalen Behörden oder an den Händler wenden, bei dem die Rauchmelder angeschafft wurden.

 

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Quelle: www.rauchmelder-lebensretter.de

Eingeladen sind alle Mitglieder der Einsatzabteilungen und Ehren- und Altersabteilungen der Feuerwehren von Hünfelden

Die Versammlung findet am

 Freitag den 13. April 2018 um 19:30 Uhr 

in der Turnhalle des TSV Heringen im Ortsteil Heringen statt.

Tagesordnung:

  1. Begrüßung
  2. Totenehrung
  3. Aussprache zum Protokoll der letzten Jahreshauptversammlung
  4. Zusammenfassung der Tätigkeitsberichte
  5. Aussprache zu den Tätigkeitsberichten
  6. Grußworte, Ehrungen, Beförderungen
  7. Veranstaltungen
  8. Verschiedenes