Freiwillige Feuerwehr Hünfelden

Daher sind die Einsatzkräfte der Löschgemeinschaft Kirberg-Ohren sehr froh, dass der Ausbildungs- und Übungsbetrieb nun dank sinkender Corona-Infektionszahlen endlich wieder in die Praxis verlegt werden darf. Nach pandemiebedingt mehr als einem halben Jahr teils ohne einen einzigen Besuch im Feuerwehrhaus (Einsätze ausgenommen), war die erste Übung auf dem Dienstplan zu Technischer Hilfeleistung mehr als willkommen.

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Hier konnten die Feuerwehrkameraden und -kameradinnen wieder Sicherheit bei den notwendigen und oft lebensrettenden Handgriffen erlangen. Zwar wurde das theoretische Vorgehen in den regelmäßigen Online-Unterrichten in den vergangenen Monaten für sämtliche Einsatzarten vertieft, doch dies ersetzt natürlich nicht die Übung und Sicherheit, die durch eigenes Tun und Handeln mit den Gerätschaften erlangt werden kann.

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Vor kurzem durften bereits unter strengem Hygienekonzept einige Atemschutzgeräteträger in kleinen Gruppen die eigens in Hünfelden initiierte Atemschutzbelastungsübung in Dauborn absolvieren. Diese wurde ersatzweise eingerichtet, da der sonst jährliche Besuch auf der Atemschutzübungsstrecke in Limburg Corona bedingt nicht möglich ist.

Atemschutzbelastung 1

So konnten sich die Atemschutzgeräteträger endlich wieder mit dem Vorgehen im Einsatz unter Atemschutz vertraut machen und ihre Handlungssicherheit bei Belastungen mit voller Ausrüstung unter Beweis stellen.

Atemschutzbelastung 2

Ab Juni folgen nun wieder regelmäßige Praxisausbildungen, bis August ist der Dienstplan schon erstellt. Selbst die sonst immer anstehende Sommerpause in den Ferien wird diesmal genutzt, um den Übungsrückstand in der Praxis möglichst schnell wieder abzubauen. Die maximal 20 Teilnehmer je Übung (vollständig geimpft, genesen oder tagesaktuell negativ getestet) erwarten nun Übungsabende mit Fokus auf technischer Hilfeleistung und Atemschutzeinsätzen, um die wichtigsten Themen direkt intensiv wieder aufzufrischen.

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Die Jugendfeuerwehr Kirberg lädt alle Mitglieder zur diesjährigen Jahreshauptversammlung am Samstag, den 26.06.2021 um 16:30 Uhr in die Turnhalle in Kirberg ein.

Die Tagesordnung sieht folgende Themen vor:


TOP 1:     Begrüßung und Eröffnung durch die Jugendsprecher
TOP 2:     Verlesen der Tagesordnung
TOP 3:     Grußworte der Gäste
TOP 4:     Protokoll der Jahreshauptversammlung 2020
TOP 5:     Jahresbericht der Jugendgruppenleiter
TOP 6:     Bericht des Vorstandes    

a)    Zeugwart
b)    Kassenwart

TOP 7:     Bericht des Kassenprüfers und Entlastung des Vorstandes und des Kassenwartes
TOP 8: Neuwahlen

a)    Jugendsprecherin
b)    Zeugwart/-in
c)    Schriftführer/-in
d)    ein Kassenprüfer

TOP 9: Termine und Veranstaltungen 2021/22
TOP 10: Verschiedenes


Hinweis: Eine Teilnahme ist nur mit Anmeldung möglich.

Mit kameradschaftlichen Grüßen,
Der Vorstand

Hünfelden. Atemschutzgeräteträger/innen sind die Feuerwehrleute, die schon bei der Brandschutzfrüherziehung bei den Kindern für großes Staunen sorgen! Neben der sowieso schon auffälligen Feuerwehrbekleidung fallen diese durch Vollgesichtsmasken und meist gelbe große Flaschen am Rücken auch an Einsatzstellen nochmal mehr auf – nicht ohne Grund! Die Ausbildung zur Feuerwehrfrau/-mann ist Grundbedingung für die Einsetzbarkeit im Einsatzgeschehen. Ein Höchstmaß an körperlicher und psychischer Belastbarkeit wird jedoch von den Frauen und Männern erwartet, die dort zum Einsatz kommen, wo z.B. Atemgifte in der Luft zu erwarten sind, die eine Umluft unabhängige Versorgung mit Pressluft erforderlich macht und damit eine Brandbekämpfung aus nächster Nähe oder auch die Menschenrettung aus Gefahrbereichen ermöglicht. Jährliche Gesundheitsprüfungen und Fortbildungen reichen hierbei jedoch alleine nicht aus. Um die persönliche, psychische und körperliche Eignung jederzeit zu gewährleisten, müssen im Rahmen der jährlichen Fortbildung neben einer theoretischen Unterweisung mindestens zwei Übungen innerhalb von zwölf Monaten durchgeführt werden, so schreibt es auch die FwDV 7 (Feuerwehr-Dienstvorschrift) vor. Bei der Belastungsübung müssen in einer speziellen Atemschutz-Übungsanlage verschiedene Tätigkeiten verrichtet werden, die eine gewisse körperliche Fitness des Feuerwehrangehörigen voraussetzen. Dabei muss auch die Atemschutzstrecke „durchkrochen“ werden. Hierbei handelt es sich um sich immer wieder ändernde Szenarien mit der Einspielung von Geräuschen, Rauch, Wärme und besonderen Herausforderungen in engen Käfigwegen. Hinzu kommen das Besteigen der Endlosleiter oder der Lauf auf einem Ergometer-Laufband zum Check der gesundheitlichen Parameter. Die zweite Übung soll unter Einsatzbedingungen in einem dafür geeigneten Objekt durchgeführt werden. Bei diesen Übungen soll der Atemschutzgeräteträger einsatztypische Tätigkeiten ausführen; beispielsweise das Retten von Personen, durchführen von Notfallübungen, vornehmen von Strahlrohren mit Schlauchleitungen unter Druck, öffnen von Türen, absuchen von Räumen mit unterschiedlichen Rückwegsicherungen, kennzeichnen von Räumen, besteigen von Leitern, einsteigen in Fensteröffnungen, in Stellung bringen von Ausrüstungsgegenständen, bergen von Gegenständen, verrichten von handwerklichen Arbeiten.

Seit Herbst letzten Jahres stand jedoch die, für die jährlichen Überprüfungen im Kreis Limburg-Weilburg vorgehaltene Atemschutzübungsstrecke, aufgrund der Pandemielage nicht zur Verfügung – geübt werden muss trotzdem, denn die Abarbeitung anfallender Einsatzszenarien läuft weiter.

Die Unfallkasse Hessen hat für die Wehren nun die Möglichkeit geschaffen, dass endlich wieder trainiert werden kann. Der Atemschutzverantwortliche und stellvertretende Gemeindebrandinspektor Diethard Hofmann hat die Initiative ergriffen und für die Feuerwehren der Gemeinde Hünfelden den Startschuss gegeben. „Routine gibt Sicherheit – für sich selbst und die Kamerad/innen“, so Diethard Hofmann. Der Eignungsnachweis G26.3 musste genauso vorgelegt werden, wie ein tagesfrischer Coronaschnelltest, erst dann war die Teilnahme möglich. Zudem musste der letzte Streckendurchgang 2019 oder später erfolgt sein. Eine gesundheitliche Selbsteinschätzung per Fragebogen und die persönliche Eignungsprüfung rundete die Startroutine ab.

Unter dem gültigen Hygienekonzept wurde dann mit der alternativen Belastungsübung begonnen. Von der Kurzprüfung der 300bar-Druckluftflasche und der Atemschutzmaske über die Kontrolle des richtigen Anlegens der Schutzkleidung, ging es über die Anmeldung bei der Atemschutzüberwachung und einer kurzen Einweisung an die Übung. Das Feuerwehrhaus in Dauborn bot ein hervorragendes Übungsterrain, so ging es eine Runde um das Gebäude inkl. Treppe, es folgte eine weitere Runde mit anschließendem Durchkriechen unter zwei Fahrzeugen in der Fahrzeughalle, um dann nach einer weiteren Runde um das Haus – in diesem Fall mit einem rund 20 kg schweren Schaummittelbehälter mittels Steckleiter auf den bereitstehenden Übungstank zu steigen, bevor es dann auf die letzte Runde ums Gebäude ging. Hierbei wurden die Zwischenstände der Druckmanometer an den Flaschen an die Atemschutzüberwachung gemeldet.

Diethard Hofmann freut sich auch über den Anteil weiblicher Feuerwehrleute im Bereich der Atemschutzgeräteträger und ist dankbar, dass auch noch viele Kamerad/innen sich mit über 50 bis 65 dem anstrengenden Dienst stellen. Diese hatten jedoch eine etwas vereinfachtere Anforderung zu erfüllen: Eine Runde ums Feuerwehrhaus mit Kriechen unter zwei Fahrzeugen, einer weiteren Runde ums Feuerwehrhaus mit Schaummittelbehälter, bevor es dann zweimal mittels Steckleiter auf den Übungstank ging.

Ob Atemschutzmaske oder FFP2-Maske, das Funkeln in den Augen der Teilnehmer/innen machte mehr als deutlich, wie sehr sich die Atemschutzgeräteträger/innen gefreut haben, dass es endlich wieder eine Möglichkeit zum Trainieren unter der Maske gibt.

Gemeindebrandinspektor Mario Bauer bedankte sich bei Diethard Hofmann und Daniel Wagner sowie Christian Bender für die Ausarbeitung des Hygienekonzeptes, die Vorbereitung sowie Durchführung und Dokumentation der Übung, die nun alle der rund 60 Atemschutzgeräteträger der Gemeinde Hünfelden bei entsprechender Eignung durchlaufen werden. 

Quelle Foto Ehrlich

Am Samstag, dem 26. Juni findet um 19.30 Uhr die gemeinsame Jahreshauptversammlung der Freiwilligen Feuerwehr Hünfelden Kirberg (Einsatzabteilung sowie Ehren- und Altersabteilung) und des Vereins Freiwillige Feuerwehr Kirberg e. V. in der Turnhalle in Kirberg statt. Hierzu laden wir alle Mitglieder herzlich ein. Auf die Einhaltung des gemeindlichen Hygienekonzeptes wird hingewiesen.


Tagesordnung:

1.    Begrüßung und Eröffnung
2.    Feststellung der Beschlussfähigkeit

a.    öffentlich-rechtliche Feuerwehr
b.    Verein

3.    Totenehrung
4.    Genehmigung des Protokolls der letzten Jahreshauptversammlung

Freiwillige Feuerwehr Hünfelden-Kirberg
1.    Berichte des Feuerwehrausschusses

a.    Wehrführer
b.    Jugendfeuerwehrwart
c.    Zeugwart
d.    Gerätewart
e.    Vertreter Ehren- und Altersabteilung
f.    Leiterin Kinderfeuerwehr

2.    Beförderungen
3.    Neuwahlen des Feuerwehrausschusses

a.    Wehrführer
b.    Stellv. Wehrführer
c.    Zugführer
d.    1. Gruppenführer
e.    2. Gruppenführer
f.    Zeugwart
g.    Gerätewart
h.    Vertreter der Alters- und Ehrenabteilung
i.    Jugendfeuerwehrwart
j.    Leiter der Kinderfeuerwehr
k.    Pressewart und Schriftwart

4.    Termine 2021/2022
5.    Grußworte der Gäste


Freiwillige Feuerwehr Kirberg e.V.
1.    Berichte des Vorstandes

a.    Vorsitzenden
b.    Kassenwart

2.    Bericht der Kassenprüfer
3.    Entlastung des Vorstandes
4.    Vereinsehrungen
5.    Neuwahlen des Vorstandes

a.    Vorsitzender
b.     Stellv. Vorsitzender
c.     Kassenwart
d.     Schriftführer
e.     Pressewart
f.     Beisitzer (Anzahl nach § 9 der Vereinssatzung)

6.    Neuwahl eines Kassenprüfers
7.    Termine 2021/2022
8.    Mehrtagesfahrt 2023
9.    Verschiedenes

Das Protokoll der Jahreshauptversammlung 2020 kann auf Wunsch versendet werden. Anträge zur Tagesordnung können beim Vorsitzenden bzw. beim Wehrführer gestellt werden.

Falls möglich, wird im Anschluss noch ein kleiner Imbiss gereicht.

Mit kameradschaftlichen Grüßen
Der Vorstand                            Der Feuerwehrausschuss

Bad Camberg/Brechen/Hünfelden/Selters(Taunus)/Weilrod. Fünf Kommunen, ca. 45.000 Einwohner, 219,35 Quadratkilometer mit 33 Ortsteilwehren, 92 Fahrzeugen, 252 Atemschutzgeräten und 921 Einsatzkräften. Ehrenamtlicher Brand- und Katastrophenschutz in Bad Camberg, Brechen, Hünfelden, Selters (Taunus) und Weilrod.

Das Ehrenamt findet jedoch nicht nur dann statt, wenn die Feuerwehr ausrückt, sondern vieles geschieht im Hintergrund, sorgt aber für die Sicherstellung der Einsatzbereitschaft, Sicherheit, Kommunikation, das Überleben im Einsatz und nicht zuletzt für ein sicheres Heimkehren nach dem Einsatz. Die Aufgaben der Feuerwehren sind komplex und anspruchsvoll und fordern viel von den eingesetzten Kräften – Kräfte, mit denen es zu haushalten gilt. Viele Arbeiten erfolgen in vielen Feuerwehren in ähnlicher Weise, viele machen an vielen Orten das gleiche. Die Gerätewartung und Verwaltung sind Punkte, die sich bei einer Umfrage unter den Stadt- und Gemeindebrandinspektoren im Landkreis Limburg-Weilburg herauskristallisiert haben. Hiermit beschäftigt sich bereits seit einigen Jahren der Arbeitskreis „Feuerwehr-Entlastung des Ehrenamtes“, woraus sich im Südkreis der der Arbeitskreis „IKZ Goldener Grund“ entwickelte.

Im Jahr 2019 ergaben sich so für die ehrenamtliche Tätigkeit für die Bereiche Gerätewartung, Kleiderkammer und Atemschutz alleine 14.700 Stunden (hierbei ist die teils ausgelagerte Atemschutz- und Kleiderwartung nicht mit inbegriffen). Im November 2019 kam es zum ersten Treffen des Arbeitskreises „IKZ Goldener Grund“ mit dem gemeinsamen Ziel, das Ehrenamt zu entlasten, dem sich die Nachbargemeinde Weilrod anschloss. Zwar war schnell klar, dass die Gerätewartung gebündelt erfolgen und zu einer Entlastung führen könnte, doch kann dies zentral oder dezentral erfolgen. Organisatorisch und finanziell wurde eine zentrale Lösung favorisiert – die positiven Erfahrungen anderer bereits in Betrieb befindlicher Zentren, Gespräche und Besuche verfestigten diese Marschrichtung. Der Austausch wurde mit Rüdesheim, Kandel und Nastätten geführt und das Fazit lies eine Zukunft für die angedachte Idee klar erkennen. Als mögliche Aufgaben für ein zu schaffendes Dienstleistungszentrum werden gesehen: Schlauchwäsche, Atemschutzwerkstatt, Kleiderkammer, Waschen von Einsatzkleidung, Prüfen von Messgeräten, Werkstatt für Wartungen und Inspektionen sowie eine Elektro- und Funkwerkstatt.

Das Votum des Arbeitskreises, bestehend aus den Bürgermeistern der fünf Kommunen, den Leitern der Feuerwehren (GBI/SBI) sowie die Kreisbrandinspektoren  beider Landkreise und dem Ersten Kreisbeigeordneten Jörg Sauer (Landkreis Limburg-Weilburg), war klar für das Dienstleistungszentrum mit hauptamtlichen Kräften – ein klares Votum für eine interkommunale Zusammenarbeit. Allgemeinkosten und Investitionen gilt es zu minimieren, die ehrenamtlichen Zeug- und Gerätewarte entlasten bei gleichzeitiger wirtschaftlicher Auslastung der Werkstätten und gleichzeitigem selbstständigen Zutritt für alle rund um die Uhr. Für das herausragende Pilotprojekt der interkommunalen Zusammenarbeit freut man sich auf eine große Unterstützung durch das Land Hessen.

Hierdurch entsteht bei einer intelligenten Aufgabenverteilung der vor Ort nach wie vor extrem wichtigen und wertvollen Gerätewarte und dem Dienstleistungszentrum – ein Hol- und Bringservice zu kommunalen Regionallagern rundet das Konzept ab. Die aktuelle Raumplanung sieht hierbei für Werkstätten und Schleusen, Hallen und Lager, Verwaltungs- und Sozialbereich sowie den Außenbereich und Waschplatz rund 2.200 m² vor. 2020 erfolgte die Bereitstellung der Haushaltsmittel für die Machbarkeitsstudie, die bis Ende August diesen Jahres abgeschlossen sein wird, um dann die Fördermittel beim Land beantragen zu können. Je nach Liegenschaftseignung ist der Bezug eines bestehenden Objektes oder der Baubeginn eines neu zu schaffenden Objektes möglich im nächsten Jahr. Beim aktuellen Termin wurde nun der „Letter of Intent“, die Kooperationsvereinbarung unterzeichnet: „Die Unterzeichnenden als Vertreter ihrer jeweiligen Kommune, im Folgenden Kooperationspartner genannt, erklären ihre Absicht, folgende Maßnahme im Rahmen einer interkommunalen Kooperation durchzuführen:

Konzept für den Aufbau eines gemeinsamen Feuerwehrdienstleistungszentrums „Goldener Grund / Taunus“

Es handelt sich um ein interkommunales Kooperationsprojekt der Kommunen Bad Camberg, Brechen, Hünfelden, Selters (Taunus) und Weilrod für den Aufbau eines Feuerwehrdienstleistungszentrums mit den Aufgaben:

  • Prüfung, Wartung und Instandsetzung sämtlicher Atemschutzgeräte nach den gültigen Vorschriften, den gesetzlichen Bestimmungen, den geltenden Herstellerangaben und den erlassenen Dienstanweisungen,
  • Reinigung der kompletten Einsatzkleidung nach den gültigen Vorschriften und Pflegeanleitungen der Hersteller,
  • Prüfung, Wartung und Pflege sämtlicher Feuerlöschschläuche,
  • Beschaffung
  • Bei Bedarf können weitere zusätzliche Aufgaben vereinbart werden.

Der Standort des Feuerwehrdienstleistungszentrums soll sich im Gebiet der Stadt Bad Camberg befinden.

Die Kooperationspartner erklären ihre Bereitschaft, sich finanziell in einem noch zu bestimmenden Verteilungsschlüssel in das Kooperationsprojekt einzubinden. Im Haushaltsjahr 2021 sollen jeweils 20.000 € für Planungskosten eingestellt werden.

Ziel soll sein, im Jahre 2021 ein Konzept, inklusive Planung, Kostenschätzung und Kostenverteilung, für den Bau und den Betrieb des gemeinsamen Feuerwehrdienstleistungszentrums zu erstellen und den jeweiligen Parlamenten zur Beschlussfassung vorzulegen.“

Unterzeichnet von: Jens-Peter Vogel, Bürgermeister Stadt Bad Camberg, Frank Groos, Bürgermeister Gemeinde Brechen, Silvia Scheu-Menzer, Bürgermeisterin Gemeinde Hünfelden, Bernd Hartmann, Bürgermeister Gemeinde Selters (Taunus) und Götz Esser, Bürgermeister Gemeinde Weilrod. © FOTO-EHRLICH.de/Peter Ehrlich

 

v.l.n.r.: Frank Groos, Bürgermeister Gemeinde Brechen, Jens-Peter Vogel, Bürgermeister Stadt Bad Camberg, Götz Esser, Bürgermeister Gemeinde Weilrod, Bernd Hartmann, Bürgermeister Gemeinde Selters (Taunus) und Silvia Scheu-Menzer, Bürgermeisterin Gemeinde Hünfelden