Freiwillige Feuerwehr Hünfelden

Vorsicht!

Falsche Rauchmelder Kontrolleure!

Sehr geehrte Bürgerinnen und Bürger,

uns wurde gemeldet, dass in Hünfelden Personen unterwegs sind, die sich als Prüfer für Rauchmelder ausgeben und Bußgelder verhängen wollen, wenn diese nicht angebracht sind und anschließend Rauchmelder verkaufen wollen.

Dies ist nicht rechtmäßig und es besteht kein gesetzlicher Auftrag hierfür!

Rauchmelder sind in Hessen zwar seit dem 01.01.2015 für alle Häuser gesetzlich vorgeschrieben, es sind derzeit jedoch weder Institutionen noch Privatpersonen berechtigt, ohne Auftrag und gegen den Willen des Wohnungsinhabers zu Kontrollzwecken die Wohnung zu betreten.

In solchen Fällen empfehlen wir den Betroffenen die Polizei zu verständigen.

Unser Rat: Misstrauen Sie grundsätzlich allen „Geschäften“ die an der Tür gemacht werden.

„Ankommen statt Umkommen“ heißt es auf Imageplakaten der Unfallkasse,
die auch der Versicherungsträger der Freiwilligen Feuerwehren ist.

Regelmäßig fahren Hünfeldener Einsatzkräfte mit den Einsatzfahrzeugen nach Gründau – Lieblos zum Fahrsicherheitstraining.

Auf dem ADAC Trainingsgelände bekommen die Einsatzkräfte zu spüren, wie sich ein schwere Einsatzfahrzeug in schwierigen Situation verhält und wie man es unter Kontrolle hält.

Gerade Einsatzfahrten erfordern höchste Konzentration und Übung. Die Fahrzeuge sind meist viel schwerer und verhalten sich vor allem mit Wasser an Bord wesentlich anders, als ein herkömmliches privates Fahrzeug.

Auch in 2014 konnten mehrere Fahrer erfolgreich geschult werden.


TSF-W aus dem Ortsteil Mensfelden bei Vollbremsung auf nasser Fahrbahn

Achtung! Rauchmelderpflicht ab 01. Januar 2015

Die Frist zur Nachrüstung von Wohngebäuden läuft am Jahresende ab.

Es ist nur noch wenig Zeit: ab dem 1. Januar 2015 müssen in Hessen alle Wohngebäude mit Rauchmeldern ausgestattet sein.

Seit Juli 2005 ist es bereits für Neu- oder Umbauten verbindlich vorgeschrieben, Rauchmelder zu installieren. Ab 1. Januar 2015 wird das auch für Bestandsgebäude Pflicht.

Oft wird die Feuerwehr gefragt, welche Rauchmelder man nehmen soll und wo diese am besten installiert werden sollen muss.

§ 13, Abs. 5 der Hessischen Bauordnung lautet wie folgt:

           

„In Wohnungen müssen Schlafräume und Kinderzimmer sowie Flure, über die Rettungswege von Aufenthaltsräumen führen, jeweils mindestens einen Rauchwarnmelder haben. Die Rauchwarnmelder müssen so eingebaut oder angebracht und betrieben werden, dass Brandrauch frühzeitig erkannt und gemeldet wird. Die Eigentümerinnen und Eigentümer vorhandener Wohnungen sind verpflichtet, jede Wohnung bis zum 31. Dezember 2014 entsprechend auszustatten. Die Sicherstellung der Betriebsbereitschaft obliegt den unmittelbaren Besitzerinnen und Besitzern, es sei denn, die Eigentümerinnen oder die Eigentümer haben diese Verpflichtung übernommen.“

Wir empfehlen grundsätzlich Rauchmelder zu verwenden, die per Funk untereinander verbunden sind. Auch sollten die Rauchmelder mit einem Prüfsiegel versehen sein.

Gerne steht Ihnen Ihre örtliche Feuerwehr beratend zur Seite. Unter http://www.rauchmelder-lebensretter.de finden Sie ebenso hilfreiche Informationen.

Ihre Freiwillige Feuerwehr Hünfelden

Verhalten Rauchmelder

rauchmelder wo

Auch in diesem Jahr werden die Jugendfeuerwehren aus Hünfelden wieder unterwegs sein, um die ausgedienten Weihnachtsbäume einzusammeln.

Am Samstag, den 17.01.2015 ab 10 Uhr

Bitte halten Sie Ihren abgeschmückten Weihnachtsbaum ab 10:00 Uhr gut sichtbar zur Abholung vor dem Haus bereit.

Über eine kleine Spende würde sich die Jugendfeuerwehr sehr freuen!


An einem Montagabend besuchten 17 Landfrauen die Feuerwehreinsatzkräfte im Feuerwehrgerätehaus. Die Damen wollten sich rund um den Brandschutz informieren. Absprachegemäß zwischen der 1. Vorsitzenden Heidi Wagner von den Landfrauen und Wehrführer Diethard Hofmann bekamen die Anwesenden ein umfangreiches Programm angeboten. Die Themen "Verhalten im Brandfall", "Übersicht der Handfeuerlöscher und deren Anwendung", sowie "Brandschutztipps im Haushalt"  wurden über eine Präsentation praxisnah erklärt. Nach der Theorie wurde es dann "ernst". Andreas Weilnau und Daniel Wagner erklärten im Hof der Feuerwehr die Vorgehensweise, Handhabung und Brandbekämpfung mit Übungsfeuerlöschern. Natürlich hatte jede der mit großem Eifer beteiligten Damen auch die Möglichkeit, einmal selbst einen "Brand" zu löschen. Diethard Hofmann verabschiedete die Landfrauen mit dem Wunsch, nie in die Verlegenheit zu kommen, einmal aktiv eingreifen zu müssen. Er schloss mit der Bitte, im Ernstfall ruhig und beherzt einen Feuerlöscher einzusetzen und so aus dem bei der Feuerwehr Erlernten in der Not Nutzen zu ziehen.

Wehrführer Diethard Hofmann erklärt die Vorgehensweise im praktischen Teil des Abends.

Heidi Wagner bei der Brandbekämpfung

Die Gruppe der Dauborner Landfrauen während der Theoretischen Schulung.