Freiwillige Feuerwehr Hünfelden

Am Samstag, dem 4. November, trafen sich rund 50 Jugendfeuerwehrmitglieder und ihre Betreuer aus allen Hünfeldener Jugendfeuerwehren zur gemeinsamen Übung am Kirberger Kindergarten mit anschließender Jahreshauptversammlung.

Angenommen wurde ein Brand, welcher im Küchenbereich des Kindergartens ausgebrochen war. Durch den ausgelösten Hausalarm konnten fast alle anwesenden Kindergartenkinder und Betreuer das Gebäude verlassen. Zwei Kinder, die im oberen Bereich des Gebäudes einen Mittagsschlaf hielten, konnten wegen des starken Rauches allerdings nicht mehr den Weg ins Freie finden.

Schnell bildeten sich nach der Alarmierung fünf Löschgruppen und begaben sich auf den Weg zur Einsatzstelle. Die Aufgaben, welche dort auf die Jugendlichen warteten, waren sehr vielseitig: Zunächst musste die Lage durch die Gruppenführer erkundet werden, um Anweisungen zum Vorgehen an die Gruppen weitergeben zu können. Priorität hatte natürlich die Menschenrettung. So begaben sich zwei Trupps unter Atemschutz in den verrauchten Gebäudeteil, um dort nach den vermissten Personen zu suchen und vorhandene Feuer zu löschen.

Für den Löschangriff von außen wurde eine doppelte Wasserversorgung aus zwei verschiedenen Hydranten aufgebaut. Rund um den brennenden Kindergarten konnten die Jugendlichen so mit ausreichend Wasser den Brand bekämpfen und benachbarte Gebäude kühlen und schützen.

Außerdem wurde die Einsatzstelle zur Straße hin gut abgesichert, damit die Löscharbeiten nicht durch den fließenden Verkehr behindert wurden. Bereits nach kurzer Zeit, konnten die Trupps im Innenangriff die beiden vermissten Kindergartenkinder (dargestellt durch große Teddybären) über die Notrutsche sicher aus dem Gebäude bringen und an eine eigens eingerichtete Verletztensammelstelle übergeben. Dort wurden sie außerhalb des Gefahrenbereichs betreut und ärztlich behandelt.

Auch der Brand war kurz darauf gelöscht, der Befehl „Übung beendet. Zum Abbau fertig!“ konnte vernommen werden.

Im Anschluss an die Übung fand im Kirberger Feuerwehrgerätehaus die Jahreshauptversammlung der Hünfeldener Jugendfeuerwehr statt. Die Gäste Mario Bauer (Gemeindebrandinspektor) und Robert Krebs (I. Beigeordneter) lobten in ihren Grußworten die gute Teamarbeit der Hünfeldener Jugendfeuerwehr, nicht nur in vorangegangener Übung. Aus dem Jahresbericht der Gemeindejugendfeuerwehrwarte von 2016 gingen einige weitere Aktivitäten der Jugendfeuerwehr Hünfelden hervor. Nicht zuletzt waren diese oft vor allem nur durch eine gute Förderung möglich. Um die Tätigkeiten der Hünfeldener Jugendfeuerwehr und das ehrenamtliche Engagement der Betreuer auch in Zukunft zu fördern, durfte Gemeindejugendfeuerwehrwart Oliver Ronshausen dankend eine finanzielle Unterstützung der Gemeinde Hünfelden für die Jugendfeuerwehr entgegen nehmen.

Im Anschluss folgte ein weiterer wichtiger Programmpunkt in Form von Neuwahlen. Gemeindejugendfeuerwehrwart Oliver Ronshausen und sein Stellvertreter Stefan Wagner wurden in ihren Ämtern bestätigt. Als Jugendsprecher sind nun zwei neue Gesichter in der ersten Reihe: Johanna Reimann (Kirberg) und Lukas Formanski (Nauheim) werden in den nächsten zwei Jahren die Jugendfeuerwehraktivitäten auf Hünfeldener Ebene mitbestimmen. Bei einem kleinen Imbiss mit kurzem Rückblick über die Übung konnten die Jugendlichen ortsübergreifend noch einmal die Chance für Gespräche nutzen, bevor es gesättigt und geschafft wieder zurück in die eigene Wehr ging.

Sieben Stunden einsatzbereit, ständig ein Ohr der Sirene zugeneigt und dabei einen geselligen Abend in gemütlicher Runde genießen - am 27. Oktober war es wieder soweit: Die Mondscheinübung für die Jugendfeuerwehr Kirberg stand auf dem Programm.

Wer soeben noch vollkommen konzentriert dem Theorieunterricht lauschte, wurde vom Sirenenton überrascht. „Einsatz für die Jugendfeuerwehr Kirberg – Verkehrsunfall am Modellflugplatz Römberg, mehrere Person eingeklemmt“ – so lautete die Ansage. Blitzschnell sprangen die Jugendlichen im Schulungsraum auf, um in ihren Jugendfeuerwehrschutzanzug zu schlüpfen. Ausgestattet mit Helm und Handschuhen ging die Fahrt mit Blaulicht auch schon los zum Einsatzort. Dort angekommen erkannten die Gruppenführer schnell die Lage. Die Trupps sicherten die Fahrzeuge mit Unterbauhölzern und gingen zur Menschenrettung vor. Der dreifache Brandschutz wurde hergestellt und im Anschluss die bei dieser Jahreszeit wichtige Beleuchtung an der Einsatzstelle aufgebaut. Wassertrupp und Schlauchtrupp betreuten die verletzten Personen fürsorglich, bis der Rettungsdienst eintraf.

Verkehrsunfall

An Aufgaben mangelte es nicht – auch das erlernte Funken mit den Digitalfunkgeräten wurde in der Praxis erfolgreich auf Einsatztauglich geprüft, sodass die ersehnte Meldung "Personen gerettet, zum Abbau fertig" von allen vernommen werden konnte. Die erste Übung an diesem spannenden Abend wurde erfolgreich beendet.

Zurück im Feuerwehrhaus angekommen, erfreuten sich die Jugendlichen über ein kühles Getränk und ein liebevoll zubereitetes Mahl. Als alle wieder entspannt und aufgewärmt waren, ertönte – wie sollte es auch anders sein – wieder die Sirene. Diesmal handelte es sich um einen Einsatz mit verrauchter Garage und vermissten Personen. Prompt schoss der Puls in die Höhe, Eile war geboten. Die entspannte Atmosphäre schlug in Eile, Aufregung und ein wenig Hektik um. Somit hieß es wieder schnell in die Jugendfeuerwehrschutzkleidung rein und natürlich Helm und Handschuhe nicht vergessen – schon ging es mit Blaulicht auf zum nächsten Einsatz. An der Einsatzstelle eingetroffen hatten sich Gruppenführer und Melder einen schnellen Überblick über die Situation verschafft. Sofort kam der Befehl für den Angriffstrupp, sich mit Atemschutzgeräten auszurüsten und in der Garage die vermissten Personen zu suchen. Auch Benzinkanister wurden gefunden und aus dem brennenden Gebäude entfernt. Währenddessen wurde die Einsatzstelle großräumig gegen den Verkehr abgesichert und hell ausgeleuchtet. Durch die gute Teamarbeit, die die Jugendfeuerwehr Kirberg bei diesem Einsatz bewies, konnten alle Verletzten schnell an den Rettungsdienst übergeben werden.

Verletzte Person

Der Puls beruhigte sich gegen Ende des Einsatzes wieder und so konnte in aller Ruhe abgebaut werden. Während der Heimfahrt freuten sich alle Jugendlichen wieder auf mollig warme Feuerwehr.

Es läutete schon fast Mitternacht als wieder die Sirene für die Jugendfeuerwehr Kirberg ertönte. Einsatzstichwort war diesmal: „Feuer auf dem Reitplatz, nahe B417 in Richtung Wiesbaden, zwei Personen vermisst “. Voller Motivation ging es ein letztes Mal in die Feuerwehrautos und los zum Unfallort. Von weitem war bereits ein Feuerschein zu sehen. Jede Gruppe fand schnell ihre Bestimmung: Während die

Mannschaft des ersten Löschfahrzeugs die Reserven des Wassertanks in Anspruch nehmen konnte, um den hinter dem Feuer befindlichen Wald zu schützen, baute die Besatzung der nachrückenden Fahrzeuge die Wasserversorgung auf. Danach nahmen alle verfügbaren Trupps die Suche nach vermissten Personen auf.

Lschen

Es dauerte nicht lang, als der Gruppenführer die Rückmeldung bekam, dass die beiden Personen gefunden wurden. Nach einem schnellen Abbau konnte schließlich wieder das Feuerwehrgerätehaus angesteuert werden. Nun durften die Einsatzklamotten endgültig abgelegt werden und die müden und erschöpften Augen freuten sich auf die nächtliche Ruhe zu Hause nach diesem anstrengenden und erlebnisreichen Einsatzabend.

Einsatzkräfte im Alter von 6 bis 60 Jahren durften diesen Herbst in der Feuerwehr Kirberg gemeinsam Hand anlegen – eine Gemeinschaftsübung von Jugendfeuerwehr und Einsatzabteilung und eine weitere Übung von Jugendfeuerwehr und Kinderfeuerwehr standen auf dem Plan.
Am Freitag, dem 06.10.2017, fand eine gemeinschaftliche Übung der Jugendfeuerwehr und Einsatzabteilung am Tennisheim in Kirberg statt. Rauch quoll aus Fenstern und Türen und zwei Personen wurden in den vernebelten Räumlichkeiten vermisst.

Gemischte Trupps von Alt und Jung gingen bei allen Aufgaben gemeinsam vor: Unter Atemschutz wurden die Räume von den Angriffstrupps nach den vermissten Personen abgesucht, sodass diese aus dem Gebäude gerettet werden konnten. Zum Löschangriff wurde eine Wasserversorgung mittels Wasserentnahme aus einem nahegelegenen Bach aufgebaut. Zusätzlich wurde ein Unterflurhydrant herangezogen, um weitere Strahlrohre mit Löschwasser zu versorgen. Mehrere Trupps konnten somit das Gebäude und die umliegenden Bäume löschen und schützen. In der zunehmend dunkler werdenden Jahreszeit war es darüber hinaus notwendig, die Einsatzstelle mit Licht auszuleuchten. Dazu wurde der Lichtmast auf dem Löschfahrzeug ausgefahren und weitere mobile Lichtmasten mit Hilfe der Steckleiter aufgebaut.

Zu guter Letzt musste die Einsatzstelle natürlich auch gut vor anderen Verkehrsteilnehmern im fließenden Verkehr abgesichert und abgesperrt werden. Bei allen Aufgaben konnten die Jugendfeuerwehrmitglieder sich stets am Vorgehen der begleitenden Trupps aus der Einsatzabteilung orientieren und somit noch einiges von den „Großen“ lernen.
Eine Woche später wurden die „Kleinen“ nämlich zu den „Großen“. Bei der gemeinsamen Übung von Jugendfeuerwehr und Kinderfeuerwehr am Bolzplatz waren die Jugendfeuerwehrmitglieder mit dem Erklären an der Reihe. Die Wasserentnahme aus dem Bach sollte diesmal für die Jugendfeuerwehr kein Problem darstellen. Fragen wie „Warum sehen Saugschläuche so anders aus als die anderen Schläuche?“, „Warum wird ein Saugkorb am Ende der Saugleitung benötigt?“ und „Wie findet das Wasser den Weg aus dem Bach bis zum Strahlrohr?“ konnten die „Großen“ nun fast lückenlos beantworten. Beim Löschen der brennenden Sportplatzböschung waren die Kinderfeuerwehrmitglieder auch sehr froh, ein paar starke Hände aus der Jugendfeuerwehr am Strahlrohr zu haben. Über einen längeren Zeitraum kann es doch sehr anstrengend werden, dem Druck des Wassers nicht nachzugeben und die Kontrolle über das Strahlrohr und den Schlauch zu behalten.

Nachdem zusätzlich über 200 Meter Schlauch verlegt (und wieder aufgewickelt wurden), war die Erschöpfung bei so manchem Teilnehmer schon ins Gesicht geschrieben. Eine solche aufwendige Übung mit den „Großen“ steht bei der Kinderfeuerwehr nicht alle Tage auf dem Programm. Sicher ein besonderes Highlight, was die „Kleinen“ neugierig auf weitere Aufgaben der Jugendfeuerwehr machte.
Somit kamen bei den Übungen allen Beteiligten entsprechende Aufgaben zu: Lernen von den Größeren und sehen wie die Älteren vorgehen, aber auch Wissen vermitteln an Kleinere und Tipps an Jüngere weitergeben lautete die Devise. Kinder- und Jugendfeuerwehr haben mit den Übungen nicht zuletzt einen Einblick erhalten können, was sie später in Jugendfeuerwehr oder Einsatzabteilung erwartet. Eines stellte sich jedoch heraus: Langeweile wird es in der Feuerwehr nicht geben – es gibt immer etwas zu lernen und zu verbessern.

 

Großes Aufgebot war letzten Donnerstag im Dauborner Feuerwehrhaus.

Der hessische Minister des Inneren und Sport Peter Beuth hatte sich angemeldet. Der Freiwilligen Feuerwehr Hünfelden wurde der Titel „Feuerwehr des Monats“ für den Oktober 2017 verliehen.

Führungskräfte, Vertreter aus den Einsatzabteilungen und Vertreter der Kinder- und Jugendfeuerwehren waren der Einladung von Bürgermeisterin Silvia Scheu-Menzer und dem Gemeindebrandinspektor Mario Bauer zu diesem besonderen Ereignis gefolgt. Gleich zu Beginn startete die Kinderfeuerwehr mit der Vorführung eines Tanzes auf ein Feuerwehrlied. Dies sorgte auch für Begeisterung bei den Ehrengästen. Helmut Jung (Erster Kreisbeigeordneter des Landkreises) fühlte sich direkt an seine Enkelin erinnert.

Nach der Begrüßung durch die Bürgermeisterin, lies der Gemeindebrandinspektor die Entstehung der Aktion „Zukunft Feuerwehr Hünfelden“ Revue passieren.

Feuerwehr des Monats bekommt jeden Monat eine Feuerwehr, die sich in der Nachwuchsförderung verdient gemacht hat. Hünfelden startete dazu ein Projekt bereits im Jahr 2015.

Als man im Herbst 2015 im Arbeitskreis „Zukunft Feuerwehr Hünfelden“ zusammengekommen war, überlegte man, wie weitere Menschen aktiviert werden könnten, bei der Feuerwehr mitzuwirken?

Es wurde bis dahin viel unternommen. Imagekampagnen regional in der Gemeinde, diverse Veranstaltungen und Aktivitäten, aktive Beteiligung an einer kreisweiten Imagekampagne usw... Doch das Ergebnis war ernüchternd.

Schnell wurde im Arbeitskreis klar, dass eine weitere Imagekampagne wieder viel Zeit, Kraft und Geld kosten wird, aber der Erfolg wahrscheinlich überschaubar sein würde.

Wir fragten uns, wieso man hier nicht erfolgreich ist.

Die Antwort war: „Wer möchte schon zu einer Organisation gehen, wo jeder am Jammern ist, wie schlecht es läuft und dass man ohnehin bald aufgibt“.

Danach war die Aufgabe klar definiert:

Die Motivation der Einsatzkräfte und somit die allgemeine Stimmung muss deutlich verbessert werden und damit die Außenwirkung positiv dargestellt werden. Dadurch gewinnt man auch neue Einsatzkräfte und erhält vor allem die jetzige Mannschaft.

Es folgte eine Onlineumfrage bei den Einsatzkräften. Hier konnten Motivationsfaktoren gewählt,  eigene Ideen genannt und vor allem Demotivationsfaktoren beschrieben werden.

Das Ergebnis war beeindruckend. Die Beteiligung war überragend gut und die Ergebnisse zeigten uns, dass die Umfrage genau das richtige Medium war.

Kameradschaft, Gemeinschaft, Hilfe am Bürger, sowie Anerkennung aus Bevölkerung und Politik waren die TOP 3 Motivationsfaktoren.

Bei den Demotivationsfaktoren führten die mangelhafte Anerkennung sowie das interne schlechte Klima die Bilanz an.

Aus dem Gesamtergebnis wurde ein Maßnahmenkatalog erstellt, der nun nach und nach abgearbeitet wird.

Innenminister Beuth zeigte sich beeindruckt und dankte den Ehrenamtlichen nicht nur für dieses Engagement. Bürgermeisterin Scheu-Menzer könne stolz auf so eine Mannschaft sein. Dennoch sollte man nicht in die Falle tappen, dass das Ehrenamt alles machen könne. Eine Entlastung von Verwaltungstätigkeiten sei ein wichtiges Thema.

Bürgermeisterin Silvia Scheu-Menzer machte sehr deutlich, dass es weiterhin ein Kampf sei, klarzustellen, dass die Feuerwehr kein Verein ist, sondern eine Pflichtaufgabe der Gemeinde. Sie sei sehr stolz auf „Ihre“ Freiwillige Feuerwehr, die durch die vielen Aktionen (an der sie maßgeblich beteiligt war), bereits neue Mitglieder akquirieren konnten und vor allem die bestehende Einsatzabteilung gefestigt wurde.

Joachim Veyhelmann (CDU) überbrachte die Grüße des Kreistages und übergab eine finanzielle Zuwendung für die Jugendfeuerwehr.

Helmut Jung (SPD, Erster Kreisbeigeordneter), der ebenfalls eine Spende des Kreises überreichte, hob hervor, dass man bei der Jugendarbeit die Faszination an der Feuerwehrtechnik immer aufrechterhalten sollte. Gleichzeitig überbrachte er viele Grüße von Landrat Manfred Michel.

Stolz war auch Thomas Schmidt (Vorsitzender Kreisfeuerwehrverband) zusammen mit dem Kreisbrandinspektor Georg Hauch. Denn mit Hünfelden haben nun 12 Feuerwehren im Landkreis Limburg-Weilburg den Titel „Feuerwehr des Monats“, den es seit dem Jahr 2006 gibt, verliehen bekommen. 

Mit Stolz und großer Freude nahm Gemeindebrandinspektor Mario Bauer die Urkunde und das Geldgeschenk von Innenminister Beuth für die Freiwillige Feuerwehr von Hünfelden entgegen.

Tanz der Kinderfeuerwehr sorgte für Begeisterung

Hessischer Innenminister Peter Beuth übergibt Urkunde an Gemeindebrandinspektor Mario Bauer

v.l.n.r. Thorsten Müller (stellv. Gemeindebrandinspektor), Bürgermeisterin Silvia Scheu-Menzer, Mario Bauer (Gemeindebrandinspektor), Minister Peter Beuth, Diethard Hofmann  (Stellv. Gemeindebrandinspektor)

Gruppenfoto aller Vertreter aller Abteilungen der Hünfeldener Feuerwehren

Pünktlich um 10.30 Uhr startete der 4. Burg-Run in Merenberg.
8 Kameradinnen und Kameraden der Freiwilligen Feuerwehr Hünf. Nauheim stellten sich der Aufgabe, die 285m vom Brunnen bis zum Schlossberg schnellst möglich zu erklimmen.


Trotz Nieselregen und kühlen Temperaturen waren alle 8 aber voll motiviert. Die mitgereisten Fans warteten gespannt im Ziel auf die völlig ausgepumpten Läufer und belohnten sie mit viel Applaus.
Kurz vor Schluss bildete sich dann eine weiter Gruppe von 4 Läufern mit dem Kameraden Moritz Geis aus Neesbach, Lukas Formanski sowie Uwe Nemetz und Nico Losert die die Strecke dann ein zweites Mal bewältigten.
Alle waren von der Veranstaltung begeistert und wollen im nächsten Jahr wieder an den Start gehen.